Der Theaterkoffer des Mecklenburgischen Staatstheaters

Die Kinder sind schon sehr gespannt, was sich im Theaterkoffer verbirgt. Ronja, die Theaterexpertin ist endlich da. Langsam öffnet sie den alten Koffer. „Was kann das wohl sein? Was seht ihr?“ Einige Kinder melden sich. „Eine Bühne?“ „Richtig. Hier stecke ich das Portal hinein. Was gehört noch zum Theater?“ Was habe ich hier in der Hand? Eine Drehbühne. Super. Was gehört noch dazu?“ „Ein Vorhang.“ „Ja, der besteht aus Samt und kostet viel Geld. Hier habe ich einen Busch, der gehört zu den Requisiten. Der ist im Theater sehr groß und schwer. Zwei Sachen fehlen noch?“  „Na die Schauspieler!“ Genau. Ronja ist begeistert. Und zu allerletzt, die Beleuchtung! „Ach ja“ raunt es im Raum, von den Kindern. Die Kinder erfahren, dass das Theater eine eigene Schlosserei, Malerei und eine Schneiderei hat. Sie schauen sich die Bilder an und staunen, wie groß die Werkstätten sind. Die Kinder fassen Materialien an, wie z.B. eine Perücke aus echten Haaren, Kuchenstücke, den Vorhang aus Samt und eine Stulle, die zum reinbeißen ist. Ronja erzählt den Kindern, dass die Stulle aus Schwamm besteht. Darauf Fred: „Ich habe schon mal in einem Schwamm gebissen, der hat nicht gut geschmeckt.“ Als Höhepunkt konnten die Kinder mit einer Taschenlampe die Puppenschauspieler anleuchten, während sich die Drehbühne drehte.

Forscherfragen: Wie viele Scheinwerfer gibt es? Wie schwer sind die Requisiten? Welche Aufgaben gibt es im Theater? Wie viele Menschen arbeiten im Theater? Wie wird man ein Schauspieler?

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