Schwerin | 04.03.2024

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Es war einmal...

Das Highlight unserer Winterferien

… mindestens genauso märchenhaft stellen wir uns das Leben vor hunderten Jahren bei uns im Schweriner Schloss vor. Doch war das Leben in einem Schloss immer so glanzvoll und abenteuerlich wie im Märchen? Und wie musste man sich am Hofe benehmen, um sich nicht zu blamieren? Diesen und noch vielen weiteren Fragen wollten wir auf den Grund gehen und waren in den Winterferien gleich zweimal im Schlossmuseum, um auch wirklich alles unter die Lupe nehmen zu können.
In der ersten Ferienwoche haben wir uns unter anderem den Thronsaal, die Etage der Großherzogin und die früheren Herzöge genauer angesehen. Wir haben dabei gelernt, was ein „Feuerböther“ ist – dieser hat die Kamine im Schloss angezündet, um zu heizen – und wer das Schloss in Auftrag gab: Friedrich Franz II.
In der zweiten Ferienwoche sind wir Friedrich Franz II. gleich noch näher auf die Schliche gekommen, indem wir viel über seine Kindheit und sein Leben am Hofe gelernt haben. Im Anschluss an die Besichtigung waren wir in der Kreativwerkstatt und haben Teller und Schüsseln bemalt. Das waren zwei märchenhaft schöne Tage im Ferienhort!
Übrigens: Das Schweriner Schloss hat 2.200 Stufen!

Forscherfragen:
- Wie war das Leben am Hofe?
- Was haben die adeligen Kinder früher in der Schule gelernt?
- Wie haben die (Groß)Herzöge gewohnt?
- Wie wurde im Schloss geheizt und woher kam das Licht?
- Wie viele Stufen hat das Schweriner Schloss?

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