In den Kindern erlebt man sein eigenes Leben noch einmal

 

Märchenkita

Unsere Welt

  • Schachspiel für die Vorschulkinder mit einem Schachlehrer
  • Saunabesuche im „belasso“-Sportpark und Musik-AG ab 4 Jahre
  • externe Englischvermittlung
  • Kinderrat im Kindergarten
  • Märchenaufführungen und Vorlese-Opa
  • Laternenumzug, Sommerfest, Märchenball

Kennen Sie schon die Märchenkita in Schwerin? Ein zauberhafter Ort, an dem Ihre kleinen Zwerge zu großen Zwergen heranwachsen können, bis sie in die Schule kommen.

Wir laden Sie ein, mit allen Sinnen in die Welt der Märchen einzutauchen. Kommen Sie mit auf eine Reise in ein Haus, in dem es wie in einem geheimnisvollen Zauberschloss an jeder Ecke etwas Interessantes für neugierige Abenteurer zu entdecken gibt.

Was gibt es wohl Spannendes hinter der nächsten Tür zu sehen und zu erleben?
Da gibt es die Villa Kunterbunt, die wie eine kleine Wohnung eingerichtet ist, nur eben in Zwergengröße. Im Bauraum können kleine Baumeister ganz Großes vollbringen und beeindruckende Bauwerke errichten. Vielleicht findet man hier ja auch den Turm von Rapunzel oder das Schloss von Dornröschen?

Im Sinnesraum können die kleinen Zwerge sich bei einem Buch auf der Riesen-Couch entspannen, zauberhafte Tastpfade mutig durchlaufen oder sich in der Dunkel-Munkel-Höhle verstecken. Im Zimmer der Gelehrten haben kleine Forscher die Möglichkeit, sich mit spannenden Experimenten die Phänomene dieser Welt zu erklären.

Im Märchenzimmer gibt es jede Menge Requisiten und eine große Bühne, auf der bekannte und erdachte Märchen zum Leben erwachen und Groß und Klein sich verkleiden und in ihre Lieblingsrollen schlüpfen können. Ein besonderes Ereignis ist es, wenn die Eltern ihre Kinder auf der Bühne mit einem Märchen verzaubern.

Für jeden kreativen Bastler und Maler steht jederzeit die Künstlerecke offen. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichsten Materialien Kostüme, Kulissen oder andere Kunstwerke anzufertigen. Den ganzen Tag hindurch können Ihre Kinder frei entscheiden, in welchem Bereich unseres Schlosses sie sich aufhalten und was sie spielen möchten.

Dabei werden sie von unserem fachkompetenten Erzieherpersonal pädagogisch-partnerschaftlich begleitet.

Eine großzügige Außenfläche bietet darüber hinaus die Möglichkeit, ungestört und nach Herzenslust zu toben und zu klettern. Und wenn man die Augen offen hält, trifft man vielleicht sogar bekannte Märchenfiguren.

Unser Konzept

• M  Musik begleitet uns jeden Tag
• A  alltagsintegrierte Sprache- wir sind Sprach-Kita
• E  Erzählen und Vorlesen von Märchen und Geschichten
• R  Rollen- und Fantasiespiel ermöglichen
• C  Chancen die Welt selbst zu entdecken
• H  Hören, was Kinder beschäftigt
• E  Eltern- und Kinderrat
• N  natürlicher Neugierde Raum geben

Unsere Daten

Johannes-Gillhoff-Straße 10
19061 Schwerin
Krebsförden
Telefon: 0385 61 27 71

Leitung:
Frau Ludwig

Öffnungszeiten:
6.00 Uhr - 19.30 Uhr

Bildungsschätze

 

Schnee, Kälte und Wasser

Wir sitzen gerade im Morgenkreis , ein Kind schaut aus dem Fenster und ruft „ Es schneit“!
Alle Kinder schauen gespannt, wie die Flocken vom Himmel fallen.
Wir holen uns eine Kiste, in die wir etwas Schnee füllen und stellen sie in die
Mitte des Teppichs.
Die Kinder gucken erst, einige trauen sich sofort den Schnee anzufassen.
„Wie fühlt sich der Schnee an?“
„Ganz kalt“.
Die Kinder kommen direkt ins Gespräch und sagen zum Beispiel „ Ich hab schon mal einen Schneemann gebaut“.
Wir stellen uns die Frage „ Was brauchen wir alles, um einen Schneemann zu bauen?“
„Schnee, Knöpfe, eine Möhre und einen Hut“.
Einige Kinder nehmen den Schnee in die Hand, riechen an ihm oder reiben den Schnee über den Arm oder über das Gesicht.
Nach einiger Zeit ist gar kein Schnee mehr in der Kiste.
„Wo ist der Schnee hin?“
„Geschmolzen“
Nun ist nur noch Wasser in der Kiste, was für großes Staunen sorgt.
Für die jüngsten Kinder war das der erste Schnee, den sie bewusst erleben und erforschen.

Neue Mitbewohner

Tiere üben auf Kinder eine große Faszination aus. Sie möchten sie beobachten, entdecken und erleben.
In unseren Kindergarten können die Kinder nun diese Erfahrungen sammeln.
Durch das Mitwirken von Eltern konnte in unsere Kita ein Aquarium einziehen.
Schon das Aufstellen des Aquariums löste bei den Kindern großes Staunen und Interesse aus. Die Kinder stellten viele Fragen: „Was kommt da rein?“, „ Was brauchen wir alles?“.
Jeden Tag kam nun mehr in unser Aquarium. Zuerst kam der Sand, dann füllten wir das Wasser ein, anschließend kamen die Pflanzen und etwas Dekoration ins Aquarium.
Nach einer kleinen Wartezeit konnten endlich die Fische in ihr neues Zuhause einziehen.
Die Freude bei den Kindern war groß. Es war zum Anfang gar nicht so leicht die Fische zu entdecken, da sie sich noch versteckt haben.
„Warum verstecken sich die Fische immer?“
„Vielleicht müssen wir etwas leiser sein.“
Solchen Gesprächen zwischen den Kindern kann man nun lauschen, wenn diese sich am Aquarium aufhalten.
Forscherfragen/ Bildungs- und Erfahrungsfelder:

Was ist ein Aquarium? Was brauchen Fische, um sich wohl zu fühlen? Wie müssen wir uns verhalten, damit wir die Fische beobachten können?

Woche des Lichts

Kann ich Feuer riechen, sehen oder auch hören? Die Feuerschalen auf dem Hof brennen und die Kinder erleben, dass sie sich die Hände wärmen können, dass es herrlich knistert und zischt und ein bisschen nach Rauch riecht.
Wie kann man Feuer anmachen? Was braucht es, um zu brennen?
Experimentiert wird am nächsten Tag und Vermutungen werden gestellt.
Ein Teelicht steht auf einem weißen Teller und es wird blau gefärbtes Wasser auf den Teller gegossen. Dann wird das Licht entzündet und mit einem Glas abgedeckt. Was wird mit dem Teelicht geschehen? Was geschieht vielleicht mit dem Wasser?
„Das Feuer brennt weiter und das Wasser bleibt blau.“
„Ich habe im Fernsehen schon mal gesehen, dass die Kerze ausgeht, weil sie bald kein Sauerstoff mehr hat.“
Einige möchten das Licht selbst entzünden, andere mit Hilfe der Erzieherin und andere schauen gespannt zu und beobachten das Experiment.
„Die Kerze steigt wie ein Fahrstuhl hoch und etwas später erlischt das Licht.“
Die Kinder sind stolz, dass sie selbstständig mit dem Streichholz, das Licht zum Brennen gebracht haben. Niemand hat es zu Hause bisher machen dürfen.
Welches Experiment werden wir als Nächstes ausprobieren?

In der Weihnachtsbäckerei

Heute wurde es gemütlich in unserer Kita. Schnell wurden eure mitgebrachten Zutaten in eine Schüssel getan und zu einem leckeren Teig verrührt. Das war schon sehr anstrengend für die kleinen Kinderhände. Aber dann wurde sich abgewechselt und es ging weiter.
Der nächste Schritt war das Verkneten des Teiges. Dafür musstet ihr eure Arbeitsfläche ordentlich mit Mehl bestäuben, damit der Teig nicht am Tisch und an den Händen kleben bleibt. Auch hier habt ihr wieder gemerkt, dass das Kneten des Teiges recht schwer ist, aber, wenn man den Teig in kleinere Stücke zerteilt, geht es doch gleich etwas leichter.
Jetzt wurde der Teig fleißig ausgerollt, und auch hier habt ihr gemerkt, wenn nicht genug Mehl vorhanden ist, klebt der Teig sogar an der Teigrolle fest. Vorsichtig wurde dann der Teig gelöst und wieder etwas mit Mehl bestäubt. Das habt ihr schon richtig gut hinbekommen.
Und das Beste kommt zum Schluss. Endlich war der Teig fertig. Wir haben ihn verrührt, geknetet und ausgerollt. Da habt ihr gemerkt, dass es viele verschiedene Arbeitsschritte bedarf um die leckeren Plätzchen am Ende zu bekommen. Jetzt wurde der Teig mit verschiedenen Formen ausgestochen und dann ging es auf dem Blech ab in den Ofen. Nach ein paar Minuten hat es überall nachdem tollen Gebäck gerochen. Dieser Geruch gehört einfach zur Weihnachtszeit.

Murmelbilder

Mit dem Fund der Murmeln begann unser Abenteuer
In der ersten Oktoberwoche haben die Kinder jeden Tag mit den großen Murmeln gespielt. Die Kinder haben diese auf dem Boden kullern lassen und sich im Gruppenraum ausprobiert. Einige Tage später fragten mich die Kinder, wozu die Murmeln noch verwendet werden können. Da die Kinder sehr kreativ beim Zeichnen und Basteln waren, kam ein Kind auf die Idee die Murmeln dort zu verwenden. Daraufhin entstand die Idee, ein Murmelbild zu gestalten.
Dabei entdeckten die Kinder, welche Muster beim Bewegen des Kartons entstehen. Welche Spuren hinterlässt die Murmel auf dem Bild? Welche Farben trifft sie auf dem Weg? Und welche Farbkombinationen entstehen, wenn sie durch zwei verschiedene Farben rollt? Die Kinder entdeckten dabei, dass die Murmeln in der Farbe stecken bleiben, wenn zu viel Farbe auf einer Stelle ist.
Die Variationen der Farben sind so unterschiedlich wie die Bewegungen des Kartons, der von den Kindern bewegt wird. Durch die Bewegung entsteht ein individueller Farbverlauf. Der Experimentierfreude der Kinder ist keine Grenze dabei gesetzt.

Veranstaltungen

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

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